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Symposium "Rechtsfragen bei der Veräußerung von Wertpapieren nach Rechten der CEE-Staaten " am 19. und 20. November 2015

 

8. Symposium der Forschungsstelle für Europäische Rechtsentwicklung und Privatrechtsreform

Die Forschungsstelle veranstaltete im Zusammenwirken mit der Heinrich Graf Hardegg'schen Stiftung am 19. und 20. November 2015 im Bundesministeriums für Justiz ein Symposium zum Thema

„Rechtsfragen bei der Veräußerung von Wertpapieren nach den Rechten der CEE-Staaten“

     An der Veranstaltung nahmen Referenten aus den folgenden Staaten teil: Bosnien-Herzegovina, Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Italien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Österreich. Es wurden die Grundlagen der Haftung bei der Veräußerung von Wertpapieren nach den verschiedenen Rechten dargestellt. Auch wurden speziellere Fragen, wie zB die Rechtsnatur der Veräußerung oder Fragen der Schadensberechnung diskutiert. Die Referenten stellten nationale aber auch länderübergreifende Rechtsprobleme im Zusammenhang mit der Veräußerung von Wertpapieren dar. Es wurden innereuropäische Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt. Ferner wurden auch nationale als auch gesamteuropäische Reform- bzw Kodifikationsprojekte dargestellt. Die Referenten durchleuchteten kritisch aktuelle gesetzgeberische Bemühungen und wiesen auf Verbesserungsmöglichkeiten und Probleme bei der Umsetzung dieser Vorhaben hin.

Das Tagungsprogramm ist an dieser Stelle abrufbar.

     Die Ergebnisse der Tagung werden demnächst im Band XII der Veröffentlichungen der Forschungsstelle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

     Gefördert von der Österreichischen Notariatskammer, CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati - Partnerschaft von Rechtsanwälten, DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte GmbH.

Forschungsstelle für Europäische Rechtsentwicklung und Privatrechtsreform

em.o. Univ.-Prof. DDr. h.c. Dr. Rudolf Welser
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